So funktioniert's
Vom Unternehmenswissen zur nächsten Aufgabe
Mitarbeitende nutzen den NomOS-Webchat. Coding-Agenten rufen Wissen über MCP aus ihren Werkzeugen ab. Beide erhalten Quellen, Regeln und frühere Entscheidungen für ihre Aufgabe. Ihr Team prüft neue Ergebnisse und hält fest, was beim nächsten Mal wieder genutzt werden kann.
So nutzt NomOS Ihr Unternehmenswissen.
Sie legen fest, welche Quellen und Regeln gelten. Bei einer Anfrage stellt NomOS die passenden Informationen für das Modell zusammen und hält fest, worauf die Antwort und spätere Entscheidungen beruhen.
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Quellen auswählen und freigeben
Ihre Fachverantwortlichen geben die Quellen frei und legen fest, wer darauf zugreifen darf. Für jede Quelle sind die zuständige Stelle, die Datenklasse, die gültige Version und der Gültigkeitszeitraum hinterlegt.
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Regeln und Zuständigkeiten festlegen
Sie hinterlegen die geltenden Regeln und die nötigen Freigaben. NomOS verknüpft sie mit früheren Entscheidungen im Wirkungsgraphen. Ändern Sie eine hinterlegte Regel, berücksichtigt NomOS sie bei der nächsten Prüfung.
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Die Anfrage mit dem passenden Wissen bearbeiten
NomOS prüft, wer die Anfrage stellt und welche Informationen diese Person nutzen darf. Es gibt dem gewählten Modell die passenden Quellen und Regeln mit. An der Antwort können Sie nachvollziehen, welche Quellen verwendet wurden.
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Vorschläge prüfen und Aktionen freigeben
Agenten können über MCP Wissens- und Entscheidungsvorschläge einreichen. Zuständige Menschen prüfen sie in NomOS. Über validate_action kann ein Agent zusätzlich eine geplante Aktion gegen die Regeln prüfen lassen. Diese Beurteilung allein hält eine externe Aktion noch nicht technisch an.
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Ergebnisse und Korrekturen festhalten
NomOS hält eingereichte Vorschläge, Entscheidungen und die über angebundene Wege erfassten Ergebnisse fest. Fehler und abgelöste Vorgaben bleiben erkennbar. So lässt sich bei einem ähnlichen Fall prüfen, welche frühere Entscheidung noch anwendbar ist.
Diese Abfolge lässt sich an einem erfundenen Fall durchspielen, mit einer Regel, die bei Ihnen gilt: die geführte Demo, etwa zwei Minuten.
Wie NomOS Regeln und Ausnahmen berücksichtigt
Der Wirkungsgraph verknüpft den Vorgang mit den geltenden Regeln, Freigaben und Ausnahmen. Abgelöste oder unzulässige Möglichkeiten bleiben sichtbar, werden aber nicht wie gültige Optionen behandelt.
Agenten arbeiten über MCP mit
Wissen und Regeln abfragen, Entscheidungen nachlesen, neue Erkenntnisse vorschlagen und ihren Status verfolgen: Die Anbindung verbindet die Arbeit im Agentenwerkzeug mit der Prüfung in NomOS.
MCP-Funktionen im Detail ↗Welche Aktionen kann NomOS kontrollieren?
NomOS prüft die Berechtigungen beim Zugriff auf seine Inhalte und Funktionen. Für externe Aktionen hängt die Durchsetzung vom Ausführungsweg ab. Die drei Stufen beschreiben den zu prüfenden Integrationsumfang, keine pauschale Zusage durch den Anschluss eines MCP-Clients.
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Connected
Wer NomOS nutzt, erhält Antworten mit freigegebenen Quellen. Zugriffe ausserhalb von NomOS werden auf dieser Stufe nicht kontrolliert.
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Guarded
Vorprüfungen, Hooks und Gateways kontrollieren die bekannten Wege. Verbleibende Umgehungsmöglichkeiten werden dokumentiert.
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Enforced
Wirksame Aktionen laufen nachweislich über den Kontrollpunkt. Zusammen mit Ihrer Infrastruktur, etwa kontrolliertem ausgehendem Verkehr und kurzlebigen Zugangsdaten, verhindern technische Massnahmen, dass jemand den geregelten Weg umgeht.
Nur die dritte Stufe gilt als durchgesetzte Governance. Eine MCP-Verbindung, eine Anweisung im Prompt oder ein Wrapper auf Anwendungsebene genügen dafür nicht. Die erreichte Stufe wird für den jeweiligen Ausführungsweg geprüft und ausgewiesen.
Der nächste Schritt: Kontrolle am Arbeitsplatz
NomGate soll als lokaler Dienst angebundene KI-Zugriffe und Agentenaktionen nach den Regeln aus NomOS kontrollieren. NomApp soll Wissen und Freigaben mobil zugänglich machen. Beide Erweiterungen sind geplant; die MCP-Funktionen von NomOS sind unabhängig davon nutzbar.
Plattformausblick ansehen ↗NomOS an zwei Abläufen erproben
Im 30-Tage-Praxistest wird sichtbar, welches Wissen für zwei konkrete Abläufe gebraucht wird, wer entscheidet und welche Regeln gelten. Danach lassen sich ähnliche Vorgänge auf derselben geprüften Grundlage aufbauen.
Weitere Schritte werden erst automatisiert, wenn Regeln und Freigaben dafür feststehen. Fachverantwortliche pflegen die Quellen, klären Widersprüche und prüfen Änderungen. IT verantwortet die Anbindungen. Diesen laufenden Aufwand erfassen wir ebenso wie die mögliche Zeitersparnis.