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KI-Nutzung im Unternehmen sichtbar und nachvollziehbar machen
2.8.2026
Wenn Mitarbeitende KI über private Konten oder nicht freigegebene Anwendungen nutzen, fehlen dem Unternehmen möglicherweise Angaben zu den verarbeiteten Daten und den verwendeten Ergebnissen. Für die Einführung eines geregelten Zugangs lohnt es sich deshalb, zuerst den Bedarf der Teams zu klären.
Fragen Sie nach den konkreten Aufgaben
Wofür nutzen Mitarbeitende KI? Welche Informationen geben sie ein? Was fehlt ihnen in den freigegebenen Werkzeugen? Diese Fragen helfen, die benötigten Funktionen und die möglichen Datenflüsse zu erfassen.
Ein Verbot kann für bestimmte Daten oder Anwendungen notwendig sein. Gleichzeitig brauchen die Teams einen praktikablen Weg für erlaubte Aufgaben.
Den freigegebenen Zugang einrichten
Legen Sie fest, welche Modelle welche Daten verarbeiten dürfen und welche Quellen dafür freigegeben sind. Mitarbeitende sollten erkennen können, welche Informationen eine Antwort verwendet hat und an wen sie sich bei Fehlern oder fehlenden Freigaben wenden können.
NomOS stellt dafür einen gemeinsamen Arbeitsplatz bereit. Quellen und Regeln werden mit Verantwortlichen und Zugriffsrechten hinterlegt. Bei angebundenen Agenten lässt sich prüfen, ob eine geplante Aktion erlaubt ist oder eine Freigabe benötigt.
Direkte Zugriffe zusätzlich berücksichtigen
NomOS kontrolliert die Wege, die technisch angebunden sind. Private Konten oder direkte Modellzugriffe ausserhalb dieser Wege müssen über die zuständigen IT- und Sicherheitsprozesse behandelt werden. Eine Plattform allein schafft keine vollständige Übersicht über die KI-Nutzung.
Mit den Teams prüfen, ob der Zugang funktioniert
Bewerten Sie im Alltag, ob die freigegebenen Quellen helfen, wie viel Nacharbeit anfällt und welche Aufgaben noch nicht abgedeckt sind. Beziehen Sie auch die Pflege der Quellen und Regeln ein.
Im 30-Tage-Praxistest können Sie zwei Abläufe mit NomOS erproben. Weitere Informationen zu den Kontrollen und ihren Grenzen finden Sie unter Sicherheit.